Ihr seid zwischen 12 und 18 Jahre alt und habt Lust, Euren eigenen Film mit uns zu gestalten, dann kommt zum Medienferienworkshop Lubmin 2026 und dreht Euren eigenen Kurzspielfilm zum Thema: „Angst im Alltag von Heranwachsenden“

Bedient die Kamera, nehmt den Ton auf oder spielt als Schauspieler oder Schauspielerin vor der Kamera. Alles ist nach Euren eigenen Interessen möglich.

Wir wollen mit Dir einen Kurzspielfilm über eigene Ängste, neue Freundschaften, mögliche Einsamkeit und gemeinsame Fröhlichkeit drehen.

Moderne, professionelle Kamera-, Ton- und Schnitttechnik wartet auf Euch!

In diesen Tagen werdet Ihr Eure Ideen in und um Lubmin filmisch umsetzen,

mit und vor der Kamera stehen

und gemeinsam viel Spaß und Freude an der Waterkant haben.

Der erste Termin (Vorbereitungsworkshop / Entwicklung Filmidee/ Technikeinweisung) – Freitag bis Sonntag) findet vom 27.02. bis 01.03.2026 statt.

Die Projektwoche mit den Dreharbeiten findet dann vom 29.3. bis 02.04.2026 in den Ferien (Sonntag bis Donnerstag) wieder in Lubmin statt.

Ein abschließender 3. Termin (Abschlussworkshop, Freitag-Sonntag) findet im Mai oder Juni statt, der genaue Termin wird in Kürze nachgereicht.

In der gemütlichen Einrichtung in der Heimvolkshochschule Lubmin seid Ihr in Bungalows untergebracht und erlebt kreative Tage im Seebad Lubmin. Gemeinsam werden wir essen gehen, an Euren Filmen arbeiten und Ausflüge machen.

Aber es sind ja Ferien! Daher werdet Ihr natürlich auch genügend Freizeit haben,

die Ihr selbstständig gestalten könnt.

Wir übernehmen bei diesem Workshop alle Kosten für Übernachtung, reichhaltige Verpflegung und Freizeitprogramm vor Ort.

Bitte meldet Euch bei Interesse bei uns unter 0163-2044688,

oder per Mail info@una-cum.de.

Es stehen noch einige Plätze für Euch zur Verfügung. Wir freuen uns auf Euch!

Eure Medienmacher

Jens Scherer, Stefan Trampe und Bernhard Kübel

Das Projekt wird vom FdMk e.V. in Zusammenarbeit mit den Regionalen Schulen
“Ernst-Moritz-Arndt” und „Caspar David Friedrich“ Greifswald durchgeführt.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundeprogram „Kultur macht stark“.